Elisabeth S.

Mir persönlich gefallen die Pausen sehr gut, weil ich immer die nötige Zeit für einen relativ kleinen Buchteil aufbringen kann und die Lektüre wegen des Umfangs nicht verschieben muss. Einen nicht allzu langen Text kann ich wesentlich leichter und bewusster aufnehmen, als ein umfangreiches Buchteil. Das Wirkenlassen der Information führt bei mir zu Vertiefung. Oft ertappe ich mich dabei, bei eigener Reflexion noch einmal nachlesen zu wollen. Parallel eintreffende Informationen aus anderen Quellen können mit dem Inhalt gut verglichen bzw. verbunden werden. Die zeitliche Möglichkeit, Sekundärliteratur zu den aufgegriffenen Themata zu lesen, wird durch kurze Texte erleichtert. Auch in Bezug auf Besprechung mit Freunden finde ich kürzere Dateien, im Abstand zur Verfügung gestellt, wesentlich einfacher. Aufgrund meiner persönlichen Erfahrung stelle ich fest, dass der Inhalt wesentlich leichter aufgenommen und vertieft werden kann, wenn ich mit einem oder mehreren Menschen darüber spreche bzw. diskutiere (wo zwei oder drei in meinem Namen versammelt sind …).  Erst kürzlich diskutierte ich genau darüber mit einer Freundin, die wiederholt den Wunsch äußerte, das Gesamtwerk in Buchform vorliegen zu haben und darin lesen zu können, soviel und so oft sie wolle. Doch eine kürzere Information lässt sich wesentlich leichter im Alltag in der Praxis verifizieren. Sicher gibt es noch viele weitere Gründe, die Dateien genau so zur Verfügung zu stellen, wie dies geschieht. Was mich besonders freut, und dafür möchte ich hier nochmal von ganzem Herzen danken, ist, das freiwillige und unentgeltliche Teilen der für mich sehr wertvollen Gedanken, die ich gerne auch immer weiter gebe im Dienste der Gemeinschaft.

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