Fühl dich frei, eine Pause einzulegen, bevor du weiterliest ✨

Sinn der Lesepausen

3 zufällige Leser-Stimmen der zuvor in regelmäßigen Anständen per E-Mail enthaltenen Buch-Teil-Reihe

Sabine T.

Manche Dinge waren mir schon bekannt und es gab somit nochmals Möglichkeit sich diese wieder ins Bewusstsein zu holen und sich nochmals kreative Gedanken dazu zu machen. Andere Informationen musste ich wirklich mehrmals lesen, bis ich es wenigstens vom Lesen her verstanden habe.... Somit kann dieser Samen sich jetzt einfach Mal entwickeln und die dazugehörigen Nachrichten zum weiteren Verständnis dürfen sich dann noch zeigen. In meiner Wahrnehmung und für mich ist es ein tolles Werk, da viele Impulse außerhalb des Tellerrandes beschrieben werden. Und das Ganze noch kurz und prägnant. Und in der dazwischen liegenden Zeit, besteht die Möglichkeit, dass von überall her noch weitere Informationen zum beschriebenen Thema kommen und man somit aktiv selbst an der Erweiterung des Wissens durch eigene Initiative arbeiten kann. Und diese Eigeninitiative geschieht am Besten in der Ruhephase... Daher eine super tolle Idee mit den Buchpausen. So ist es nicht nur ein konsumieren des Buchstoffes, sondern es wird zu einem aktiven Prozess des Lernens und der eigenen Erfahrungen. Welche ein wichtiges Kriterium ist um Wissen wirklich in seinem Bewusstsein wahrzunehmen um sich wieder daran zu erinnern. Denn alles Wissen liegt ja bereits in uns, wir müssen uns nur wieder daran erinnern, und mit Erfahrungen verknüpfen. DANKE, DANKE, DANKE für dein tolles Werk! Herzensgrüße ????

Petar B.

Ich war am Anfang verwundert über den Zweck der Pausen, habe sie aber auch nicht weiter hinterfragt. Die eigene Einstellung ist ein zentraler Faktor, wie man diese Pausen erachtet. Uns wird versichert, dass die Pausen notwendig sind, um unterbewusst das Gelesene zu verarbeiten. Das mag sich merkwürdig anhören, aber ich kann nur versichern, dass es stimmt. Bei mir war es der Fall, dass mir zu Fragen die mir mitten in der Pause gekommen sind, einige Tage später die Antwort ebenso einfach in mein Gedächtnis gesprungen ist, obwohl ich nicht ein Mal über das Gelesene nachgedacht habe. Man lernt auch im späteren Buchverlauf die Dinge im Leben zu schätzen und zu genießen und genau das mache ich auch mit den Pausen. Denn in genau den Pausen kommen mir urplötzlich Geistesblitze und es erfüllt mich mit Neugier, über diese nachzudenken.

Miraç C.

Anfangs verspürte ich hin und wieder eine kleine Ungeduld und Unruhe während den Pausen, allerdings nicht vor Wut oder Missgunst, sondern weil ich die Themen so interessant finde, dass ich die Teile gerne schneller lesen könnte. Allerdings habe ich erkannt, dass wenn es diese Pausen nicht geben würde, ich höchstwahrscheinlich wirklich alles viel zu schnell durchlesen und kaum etwas mitnehmen würde. Die Auszeiten haben mir dabei geholfen, die Ungeduld in mir aufzuspüren und sie in Geduld zu verwandeln. In anderen Bereichen meiner Lebenssituation war ich ebenfalls viel unruhiger, weil mir manches nicht schnell genug ging. Seitdem ich in diesen Zwischenzeiten meine Geduld sozusagen trainieren konnte, in dem ich einfach das beobachtete, was in mir vorging, bin ich in der Hinsicht bereits ein großes Stück weitergekommen. Gerade deswegen finde ich diese Pausen sehr wertvoll. Anstatt sich zwischen Ungeduld und Wut hin und her zu bewegen, kann man diesem Kreislauf ein Ende setzen und stattdessen zum inneren Frieden zurückkehren.