Fühl dich frei, eine Pause einzulegen, bevor du weiterliest ✨

Sinn der Lesepausen

3 zufällige Leser-Stimmen der zuvor in regelmäßigen Anständen per E-Mail enthaltenen Buch-Teil-Reihe

Tim K.

Ich lese dieses Buch jetzt seit knapp einem halben Jahr. Dies ist viel Zeit für ein einziges Buch. Doch ich kann mich dem Autor nur anschließen. Es ist wichtig viel Zeit fürs Nachdenken und Verarbeiten zu haben. Es geht hier immerhin um etwas sehr wichtiges. Ich brauche manchmal sogar mehr Zeit um gewisse Dinge zu verstehen. Manches wurde mir im Detail erst nach einem Monat klar oder wenn ich den Teil nochmals überarbeitet habe. Meiner Meinung nach sollten die längeren Pausen zwischen den Buchteilen also definitiv beibehalten werden.

Claudia F.

Ich halte die Pausen für sehr wichtig, denn eine Botschaft braucht Zeit, um anzukommen. Es ist wie mit einem Samenkorn, das man pflanzt: Das poppt auch nicht sofort auf, es braucht etwas Zeit. Wenn man zu viel spirituellen Input in kurzer Zeit "konsumiert", passiert nach meiner Erfahrung folgendes: Man ist anfangs total begeistert und denkt, man hätte es endlich verstanden und den Schlüssel zum guten Leben entdeckt. Aber man unterschätzt die Macht des Egos, dass nicht bereit ist, klein beizugeben. Sobald man mit dem Buch durch ist, wird man vielleicht noch eine Weile getragen vom guten Geist aber dann stellt man plötzlich fest, dass sich nichts verändert hat. Und so sucht man dann den nächsten spirituellen Ratgeber. Vor drei Jahren habe ich den "Kurs in Wundern" gemacht. Du kennst ihn vielleicht. Grundvoraussetzung ist, dass man jeden Tag nur eine kleine Lektion (die sich übrigens in ihren Inhalten stetig wiederholen!!!) übt, auf keinen Fall mehr. Ich habe mir für viele Lektionen sogar deutlich mehr Zeit genommen, so dass ich für den Kurs mehr als 1,5 Jahre gebraucht habe. Auch danach gab es kein plötzliches "Mein-Leben-Ist jetzt-gut", die Veränderungen kamen ganz subtil und fühlen sich für mich mittlerweile gut verankert an. Ich habe immer noch schwierige Zeiten aber es quält mich nicht mehr, ich gebe ihnen keine Bedeutung. Sie dürfen da sein und vorüberziehen, da ich beginne, zu begreifen, wer ich wirklich bin. Herzlichen Dank für diesen wertvollen Input und wunderbaren Anker im manchmal hektischen Alltag, in dem sich das Ego gelegentlich mal aufplustern mag.

Stephanie K.

Ich persönlich finde die Pausen sehr wichtig. Es sind viele Informationen und die müssen erst einmal sortiert werden. Auch wenn wir meinen, dass wird schon sortiert in kurzer Zeit, so vertun wir uns doch oft damit. Informationen brauchen Zeit, um optimal wirken zu können. Wir wollen immer alles ganz schnell und sofort wissen und nehmen uns nicht die Zeit, die erhaltenen Informationen wirklich zu durchdenken. All das ist ein sehr tiefer Prozess und vor allem ein involutionärer Prozess. Diese Technik, wenn man sie verstehen will, sollte man aus sich selber heraus verstehen lernen und da bringt es nichts, wenn man es nur liest und dann auch noch ganz flott. Dann kann man gewiss das Geschriebene wiedergeben, aber hat man es wirklich und aus sich heraus verstanden? Wenn wir ehrlich zu uns selber sind, dann werden wir es liebevoll verneinen. Auch das ist ein Lernprozess und dazu sind wir hier. Wir dürfen uns mehr in Geduld üben, denn wirklich gut Ding will Weile haben. Wenn man einfach alles in sich hineinliest, dann verhält sich es sich wie bei einem Psychologen, der nur aus Büchern zitiert, aber keine eigene Erfahrungen mit sich bringt und das ist von mir persönlich nicht gewollt und außerdem würde ich die Technik nicht erlernen, was sehr schade wäre.