Fühl dich frei, eine Pause einzulegen, bevor du weiterliest ✨

Sinn der Lesepausen

3 zufällige Leser-Stimmen der zuvor in regelmäßigen Anständen per E-Mail enthaltenen Buch-Teil-Reihe

Nathalie B.

Ich habe den Eindruck, dass mein Unterbewusstsein die Informationen in den Pausen besser verarbeitet. So erwische ich mich immer wieder in den unterschiedlichsten Situationen, wo ich Aspekte des Gelesenen überdenke, übertrage oder einfach darüber sinniere. Die Pausen scheinen das Wissen besser und tiefer im Sein zu verwurzeln. Ich glaube auch, dass man sich durch die Pausen viel länger mit dem Thema beschäftigt, sodass langfristig eine bessere Integration der ganzen Aspekte in das Sein möglich sind. Liest man ein Buch in einem durch, dann hallt es noch etwas nach, verblasst dann aber in der Erinnerung und ist nicht mehr so präsent... Hier ist es zum Glück völlig anders.

Torsten K.

Zu Beginn des Erhalts der Informationsreihe mit jeweils einem "kurzen" Buchteil war ich der Auffassung schnellere neue Buchteile erhalten zu wollen. Ich hatte den tiefen Sinn dieser Informationsaufteilung noch nicht verstanden und wollte das Buch auch schneller durchlesen. Inzwischen ist mir bewußt geworden, das es sich hier nicht um irgend ein Buch handelt, was man einfach mal liest. Vielmehr ist es ein Prozess der Wissens- und Informationsverarbeitung. Die gelesenen Worte "arbeiten" auch nach dem Lesen intensiv in mir weiter. Es hat Einfluß auf mein gesamtes Leben gewonnen. Allein die Art, wie die Informationen bereitgestellt werden, ist sehr wirkungsvoll. Ich habe jetzt das Gefühl, das sich gerade nach dem Lesen eines Buchteils mein Unterbewusstsein inhaltlich mit der Aufarbeitung beschäftigt. Wenn ich merke ich habe eine Information noch nicht vollständig verinnerlicht, lese ich diesen Teil einfach noch einmal. Manchmal kam ein neuer Buchteil sogar schneller als erwartet.

Sonja P.

Auch ich hätte es zu Anfangs begrüßt, wenn die Buchteile in kürzeren Abständen gekommen wären. Jedoch sehe ich die Abstände von einer Woche mittlerweile als sinnvoll an, da man so Gelegenheit hat, sich in der Zeit mit den Buchteilen auseinander zu setzen - sich und/oder das Ego in der „Realität“ zu beobachten. So stelle ich immer wieder fest, das mein Autopilot in unbedachten Augenblicken immer wieder die Führung übernimmt.